Erloeserkirche
23.08.2019

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hermann max schmidt schrieb am 06.10.2013 - 13:28 Uhr
heute zum erntedankfest sind sehr interessante losungstexte uns gegeben worden:psalm 145,15 ; 1.mose 28,15 ;hebrĂ€er 11,8 ;1.thessalonicher 5,18 und psalm 67. so aus meinen losungsbĂŒchern, die mich stĂ€ndig begleiten (herrnhuter brĂŒdergemeine, bibel fĂŒr heute und leben als christ). wenn wir das erntedankfest etwas weitrĂ€umiger sehen-will nicht auch der SCHÖPFERGOTT seine ernte- uns als seine gemeinschaft/ familie ernten und seine prophetie erfĂŒllen? ER will unter uns leben, mit uns in einer friedlichen gemeinschaft! sollten wir da nicht auch einmal in uns selbst gehen und uns fragen, was wir dazu tun? ich, als gelernter gĂ€rtner lernte, daß wir nur das ernten, was uns die schĂ€dlinge ĂŒbrig lassen. deshalb gab es ja auch mittel dafĂŒr- hĂ€tten wir jedoch auf die weisheiten unserer vorfahren gebaut, fruchtfolgen, mischanbau, nutzinsekten usw. gebaut, so hĂ€tten wir noch reine, schadstoffunbelastete lebensmittel. so wird auch wie ĂŒberall verfĂ€lscht, uns das schlechte als gutes deklariert und selbst ein krieg als wichtiges element der friedenserhaltung genannt! will denn gott eines seiner mitglieder seiner familie opfern? alles steht in der bibel wie wir miteinander umgehen sollen- wer aber hĂ€lt sich strikt daran? die welt, das ist das universum was leider gottes vom mensch und seiner begierde bestimmt wird, wo sich eine gruppierung herausbildete, die gott mißbraucht und daraufhin die menschen mit einer falschlehre ĂŒberschĂŒttete die kaum noch durchschaubar ist! die aktuellen politischen ereignisse, sie sind so ershreckend daß es nur wenige es wagen sie auszusprechen! wladimir putin ist einer der wenigen die es sich wagen, da er fĂŒr sein volk kein verderben will- er will den frieden erhalten; selbst in der knesset sprach er sich gegen einen aufblĂŒhenden faschismus(macht des geldes) aus! ist es nicht der SCHÖPFER, der alles geschaffen hat und es uns allen zur verfĂŒgung stellt???auch den heutigen tag haben wir IHM zu verdanken und wir sollten uns einmal selbstkritisch die frage stellen inwieweit wir bereit sind uns IHM zu opfern und IHM zu dienen!!! wir sind seine große weltenfamilie, ER ist unser aller VATER/ SCHÖPFER, haben wir nicht allen grund uns dankbar gegenĂŒber IHM zu erweisen und friedfertig miteinander umzugehen? wir sind alle seine menschenfamilie und ER ist als unser VATER fĂŒr uns verantwortlich und hat uns auch sein wort dafĂŒr gegeben was wir doch so oft mißachten oder nicht verstehen wollen. das wahre evangelium ist unverkĂ€uflich und ein geschenk an uns alle- warum brauchen wir das instrument des teufels, das geld? GOTT ist fĂŒr alle da , unsere beziehng zu IHM benötigt dringend einer reformation! kein anpassen an den zeitgeist- nein, ein zurĂŒckfahren zu den wahren werten des glaubens, des wahren friedens fĂŒr alle menschen in einbezogenheit unserer mitwelt/ der gesamten SCHÖPFUNG!!! es wĂŒrde mich sehr freuen, wenn diese worte beherzigt werden, daß die menschen wieder zur besinnung kommen und das WORT fĂŒr wahrhaftig halten und danach handeln! gern bin ich bereit rede und antwort dazu zu geben, ab kommende woche direkt vor ort in jerusalem!AMEN!!! seid gesegnet, die dies in ruhe gelesen habt und tragt es weiter!!! ich, hermann max schmidt z.zt. berlin, den 06.10.2013ijdh 13:27uhr friede sei mit euch allen!!!
hermann max schmidt schrieb am 31.08.2013 - 22:12 Uhr
ihr lieben vor ort in jerusalem! vieles ist passiert seitdem ich das letzte mal in jerusalem war und immer wieder fĂŒhrt mich mein glaube an diesen ort und wir werden uns der verantwortung alle gegenĂŒber GOTT stellen mĂŒssen! michael, ich weiß warum du schweigen mußtest, ich halte nicht mehr zurĂŒck. das versuchte töten am olberg hat mir nur die gewißheit gegeben, daß ER ĂŒber mir steht und MIR (FRIEDEN im Russischen)gibt, und diesen FRIEDEN werde ICH nun mit GOTTES HILFE ĂŒber die WELT verteilen- man zwingt mich förmlich dazu! erst nach meiner anerkennung werde ich meine MUTTER wieder offiziell im pflegeheim besuchen dĂŒrfen! dort wird sie staatlich verwaltet seit dem zeitraum als man mich am ölberg 2008 im oktober versuchte zu töten! ich kĂ€mpfe fĂŒr meine MUTTER, der ich mein leben zu verdanken habe, ich wĂŒrde fĂŒr jedes ungerecht auf der welt behandelte KIND GOTTES eintreten, denn es gehört zu unserer / GOTTES FAMILIE !!! das sollten wir uns alle wieder einmal bewußt werden, was uns GOTT / der SCHÖPFER uns alle versprach! wenn wir die nachfolge JESU antreten, so wird der VATER uns erwĂ€hlen, uns prĂŒfen und einen verflixt steinigen weg geben wo viele auf der strecke bleiben, da sie eben nicht wirklich an die HILFE des VATERS und den GLAUBE glauben! du mußt blind die nachfolge antreten, auf IHN fest, felsenfest vertrauen und du fragst dich dann immer: wie war das möglich, wo hast du \"alter\" mann die kraft her genommen? zur zeit bin ich in berlin, habe aber gestern vor der jerusalemgemeinde in berlin gestanden, bin dann jedoch nicht hineingegangen, da zwischen benjamin und mir etwas Ă€rger in der luft ist, was ich dann lieber vor ort klĂ€ren möchte. seine Ă€ußerungen ĂŒber den islam- so hĂ€tte sich kein JESUS CHRISTUS geĂ€ußert, fĂŒr JESUS waren und sind ALLE MENSCHEN auch KINDER GOTTES und gehören zu der FAMILIE des SCHÖPFERS !!! inwieweit der GLAUBE richtig ist, daß kann nur ER entscheiden und nicht wir teilweise so verblendeten und vom GLAUBE weggerĂŒckten menschen in dieser WELT! und wir wissen doch, wer diese welt beherrscht und daß es die aufgabe eines jeden menschen ist, die in ihm gelegte saat zu pflegen, daß das saatkorn wĂ€chst und frĂŒchte trĂ€gt! so mĂŒssen wir das auch mit dem GLAUBE sehen! GOTT; JESUS und der SCHÖPFER ist in uns- wenn wir die LIEBE in JESU namen, in GOTTES namen zulassen, so werden wir auch zum SCHÖPFER! sind wir uns unserer beziehung zum GLAUBEN bewußt, unser selbstbewußtsein wird erweitert, da wir wissen, daß wir zur FAMILIE GOTTES gehören; nun bekommen wir diesen \"kraftschub\" der HEILIGER GEIST genannt wird und wir bekommen GEISTIGE KRÄFTE die es uns ermöglichen werke zu vollbringen, die wir uns selbst nie zutrauen wĂŒrden! mit unserem denkvermögen solle wir wie mit einem HEILIGTUM umgehen, da wir hier die entscheidungsmöglichkeiten haben; wo wende ich mich hin? das GUTE, GÖTTLICHE oder das böse, verwerfliche was uns dann die seelenschmerzen bereitet, die sich spĂ€ter in psychosomatischen schmerzen als krankheit aĂŒĂŸern! deshalb ist ja auch die welt verrĂŒckt- wegerĂŒckt von den werten GOTTES und des SCHÖPFERS! der SCHÖPFER sagte am ende der schöpfungsperiode beim \"verschnaufen\" dem 7.tag \"alles ist GUT, sehr GUT\" ich möchte eigentlich hinzufĂŒgen: VOLLKOMMEN!!! nun hatte aber der mensch die möglichkeit der nutzbarkeit- hat er immer den HEILIGEN GEIST bei seiner entscheidung mit einfließen lassen oder hat er auch nutzungen in negativer sicht gebraucht?der mensch mit seiner egoistischen art sich selbst zu verherrlichen um sich ĂŒber GOTT zu stellen, das ist heute auch ein problem unserer zeit und immer noch ein problem der amtskirche die die einzige ökumene die ökonomische ökumene mit dem staat hat und so die ausbeutung der SCHÖPFUNG zulĂ€ĂŸt!!! vorletzte woche hatte ich deshalb auch eine auseinandersetzung mit der hamburger bischöfin fiers, pfarrer wilm von der st. pauli gemeinde mit den lampedusa flĂŒchtlingen ist aquch der BIBEL n
Richard Krauss Saniexpres schrieb am 10.02.2013 - 23:58 Uhr
Shalom, bin im Augenblick geschĂ€ftlich in Jerusalem. Leider stand ich mit meinem Gast vor verschlossenen TĂŒren.Doch es wird seine GrĂŒnde haben. Vielleicht ist ja am Montag geöffnet,wenn wir mit der Reisegruppe unterwegs sind. Ich grĂŒĂŸe Sie alle mit einem herzlichen Shalom aus dem Prima Kings, fast in Sichtweite. Ein schönes Bild von der Erlöserkirche.
ingo rein/thĂŒringen schrieb am 04.02.2013 - 15:21 Uhr
ich freue mich,daß wir im april diesen jahres wieder ins heilige land reisen können.wir waren im juli des jahres 1993 schon einmal in israel.hier hatte ich mir vorgenommen,daß ich wieder kommen muß.in dieser zeit ĂŒbernachteten wir im luthersi.hospitz.wenn es die zeit erlaubt,werde ich es in diesen rahmen auf einen abstecher besuchen und bin gespannt,was sich in dieser zeit alles verĂ€ndert hat.herzliche grĂŒĂŸe aus deutschland!
Willi Stiel, Kassel schrieb am 13.06.2012 - 17:44 Uhr
Am 12.2.2012 waren wir unserer Reisegruppe im Gottesdienst der Erlöserkirche. Fast alle der 35 Teilnehmer haben am Abendmahl im Chorraum. Anschließend hatten wir noch ein sehr informatives und freundliches GesprĂ€ch mit Probst Dr. Uwe GrĂ€be. Bei der Reiseauswertung am letzten Abend benannten viele Personen, auch solche die am Gemeindeleben zuhause nicht teilnehmen: Der Besuch in der Erlöserkirche war ein Höhepunkt. Dann sagte eine Dame: \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\"Ich habe an diesem Tag zum erstenmal nach meiner Konfirmation wieder am Abendmal teilgenommen\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\". NĂ€chstes Jahr komme ich mit einer anderen Reisegruppe wieder - so Gott will am 10.MĂ€rz 2013.
Eberhard Kohler aus Pforz schrieb am 13.06.2012 - 13:02 Uhr
Liebe Freunde in und um die Erlöserkirche in Jerusalem, im April 2007 durfte ich - als badischer PosaunenchorblĂ€ser - mit der BlĂ€sergruppe \"Brass-for-peace\" - auch Ihre Erlöserkirche erleben. Wenn in Ihrem GĂ€stebuch einige den Verlust von Pfarrer GrĂ€be \"betrauern\", so freue ich mich, dass er sich - mit seinen Erfahrungen - nun bei EMS, der \"Evang. Mission in SolidaritĂ€t\" - oder wie es bisher hieß, dem \"Evang. Missionswerk in SĂŒdwetdeutschland\" - in Stuttgart einbringen wird. Sie werden sicher mit Pfarrer Wolfgang Schmidt aus Freiburg einen aktiven Nachfolger erhalten! Freude und Friede im Heiligen Land wĂŒnscht Ihnen Eberhard Kohler aus Pforzheim
Marlies Huber schrieb am 28.05.2012 - 11:12 Uhr
Ich wĂŒnsche "Propst Uwe" und seiner Familie von Herzen alles Gute und Gottes Segen fĂŒr den weiteren Weg. Schade, dass die Evangelische Kirche ihn so einfach ziehen lĂ€sst.
Nicole Dettmer schrieb am 27.05.2012 - 15:59 Uhr
Gerade lese ich, dass Euer Propst verabschiedet wurde. Ach, wie schade! Vor zwei Jahren war ich mit unserer Gemeindegruppe in PalĂ€stina und Israel, und die Begegnung mit Propst GrĂ€be war einer der Höhepunkte unserer Reise. Die Kombination von Herzlichkeit, hintergrĂŒndigem Humor und tiefer Sachkenntnis haben wir alle sehr geschĂ€tzt.
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